FAQ

Allgemein
- SmartClass
1. |
Kann ich alle Software und
Hardware Komponenten verwenden? |
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Ja. Das SmartClass System kann
an alle Hardwaregeräte (PC, PowerPC, Mac, SUN, HP, SGI etc.)
oder alle jedes Computer Betriebssysteme (DOS, Windows, Unix, etc.)
angeschlossen werden. |
2. |
Kann man Mac und PC
Computer in ein System integrieren? |
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Nein. Die Hardwaresignale
(Video, Tastatur und Maus) sind unterschiedlich. |
3. |
Kann ich alle Maustypen an
das SmartClass System anschließen? |
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Ja: Serielle, PS2, Apple
Desktop Bus, HP/IL, SUN, etc. |
4. |
Kann ich unterschiedliche
Maustypen innerhalb eines Systems verwenden? |
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Grundsätzlich nicht. Eine
serielle Maus arbeitet nicht mit dem selben Hardwaresignal wie
die PS/2 Maus. |
5. |
Kann ich eigene Kabel
verwenden, um die Schnittstellen zu verbinden? |
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Nein. Robotel versorgt Sie mit
allen notwendigen Kabeln, bestückt und zur Installation bereit.
Wir stellen Ihnen auch Koaxialkabel mit niedriger Dämpfung
bereit, welche die Signalverluste gering halten und so die
Signalqualität optimieren. |
6. |
Kann man die PC Soundkarte,
ein externes Tonbandgerät und bis zu zwei Kopfhörer an jeder
Station anschließen? |
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Ja. Der Student kann sein
Headset auch verwenden, um alle Geräte und die Lehrerstation zu
hören und kann mit den anderen Teilnehmern kommunizieren. |
7. |
Wenn ich den
Antworten-Knopf verwende, um meine Studenten zu testen, werden
dann die Ergebnisse in einer Datenbank gespeichert? |
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Ja. Sie können diese
Ergebnisse auslesen, drucken oder in einer anderen
Windowsanwendung sichern. |
SmartClass
IDL
1. |
Ist SmartClass IDL ein
Softwareprodukt? |
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Nein. Um interaktive Echtzeitanwendungen unterstützen zu können,
besteht ein komplettes SmartClass IDL System aus Hardware- und
Softwarekomponenten.
Jeder Schulungsraum ist mit einem hardware-basierendem
SmartClass Kontrollsystem ausgerüstet (verbindet alle Computer
im Schulungsraum) und einem Desktopgerät für
Videokonferenzanwendungen - nur ein Desktopgerät für
Konferenzschaltungen pro Standort (bei der lokalen
Lehrerstation).
Die SmartClass IDL Software umfaßt drei Hauptkomponenten:
- SCVI - SmartClass Visual Interface ist eine einfache und
intuitive graphische Benutzerschnittstelle (graphical user
interface (GUI)), um Studentenfragen sehen und die
Studentencomputer kontrollieren zu können;
- SCTA - SmartClass Teacher Assistant dient zur Verwaltung der
Klasse. Damit können Sie auswählen, welche Standorte,
Arbeitsplätze und Studenten an der jeweiligen Schulung
teilnehmen. Mit SCTA können Sie außerdem die Anwesenheit
überprüfen, Prüfungen durchführen und ein
Studentenverzeichnis anlegen;
- SCDL - SmartClass Distance Learning ermöglicht die
Steuerung von Schulungen an unterschiedlichen Standorten von
jeder Lehrerstation vor Ort oder anderen Standorten aus.
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2. |
Benötige ich eine
Videokonferenzkarte in jedem Arbeitsplatzrechner? |
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Nein. Für jeden
Schulungsraum benötigen Sie nur eine Videokonferenzkarte. Diese
Karte befindet sich im Arbeitsplatzrechner des Lehrers. |
3. |
Arbeitet SmartClass IDL
mit allen Arten von Arbeitplatzrechnern? |
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SmartClass IDL unterstützt
gegenwärtig Arbeitsplatzrechner, die mit einem Microsoft
Windows Betriebssystem arbeiten. Das umfaßt Windows 95, Windows
98, Windows 2000 und Windows NT (auf Arbeitsplatzrechner und Server). |
4. |
Wieviele Studenten können
mit SmartClass IDL arbeiten? |
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Mit SmartClass IDL können hunderte von Studenten arbeiten. Die
Systemkapazität wird nur durch die Anzahl der Studentensymbole,
die auf einem Großbildkontrollbildschirm Platz haben, beschränkt.
Vom Standpunkt des Lehrers aus ist klar, daß die
Zusammenarbeit mit den Studenten notwendigerweise abnimmt, wenn
die Klassengröße 50 Studenten übersteigt, unabhängig von der
Unterrichtsmethode. |
5. |
Wieviele Standort können
mit SmartClass IDL unterstützt werden? |
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Die Anzahl der parallel
stattfindenden Schulungen wird nicht durch SmartClass beschränkt,
die Videokonferenztechnologie, auf die SmartClass aufbaut, gibt
jedoch für gewöhnlich praktische Beschränkungen auf. Das
praktische Limit liegt heutzutage bei ungefähr 30
Schulungsorten, kann aber abhängig von der
Datenkonferenzsoftware (gewöhnlich Microsoft NetMeeting) und
der Leistungsfähigkeit der verwendeten, speziellen Multipoint
Conferencing Unit (MCU) variieren. |
6. |
Welche
Endsystemverbindungen benötigen ich zwischen den
Schulungsorten? |
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SmartClass IDL benötigt zwei logische Verbindungen zwischen dem
Schulungsort, der die Schulung durchführt und jedem der
Fernunterrichtsorte: Eine zur Übertragung der Videokonferenzen
und die zweite zur Fernsteuerung.
Die erste Verbindung wird für Videokonferenzschaltungen benötigt.
Wir empfehlen für diese Verbindung eine durchgehende,
spezifische Bandbreite von mindestens 128kbps zu jedem Standort.
Die beiden Verknüpfungsarten, die für diese Verbindungen am
gebräuchlichsten verwendet werden, sind eine ISDN
durchgeschaltete Datenverbindung oder eineTCP/IP Paketdatenübertragung.
Fast alle Netzwerke können diese Signalart übertragen.
Die zweite Verbindung dient zur Fernsteuerung. Das muß eine
TCP/IP Verbindung sein. Die erforderliche Bandbreite liegt unter
9.6kbps. Jedes auf TCP/IP basierende Intranet oder Internet kann
verwendet werden. Alle Fernunterrichtsorte benötigen eine feste
IP Adresse. |
7. |
Kann ich über
das Internet eine Verbindung zu entfernten Standorten aufbauen? |
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Ja und Nein. In den meisten Fällen können wir das Internet zur
Vernetzung der Standorte für die SmartClass IDL Fernsteuerung
nutzen. Obwohl es technisch durchaus möglich wäre, das
Internet auch zur Videokonferenzverbindung zu nutzen, ist es
nicht wirklich praktisch, das Internet für diesen Zweck zu
verwenden.
Das Problem ist eine der Bandbreiten, die für professionelle
IDL Anwendungen erforderlich ist. Anwendungen mit
bidirektionaler Video- und Audioübertragung, sowie gemeinsamer
Datennutzung erfordern durchgehend eine minimale Bandbreite von
128kbps zu jedem Standort.
Da das Internet ein öffentliches Netzwerk ist, das von einer
unbestimmten Anzahl von Benutzern gemeinsam genutzt wird und
keine feststehenden Regeln für die verwendeten Bandbreiten hat,
ist es nicht möglich, die durchgehende Mindestbandbreite
sicherzustellen. Deshalb kann eine akzeptable
Kommunikationsqualität zwischen den Schulungsorten nicht
garantiert werden. |
8. |
Kann ich ein
bestehendes SmartClass System nachträglich zu einem IDL System
erweitern? |
|
Normalerweise, ja. SmartClass Systeme sind so entworfen, daß
sie schrittweise erweiterbar sind. So kann ein System mit
grundlegeden Präsentationsfunktionen zu einem kompletten
Interactive Distance Learning System ausgebaut werden.
Am besten klären Sie das mit Ihrer Handelsvertretung vor Ort
oder mit der Abteilung "Technischer Support" bei
Robotel genau ab, welche zusätzlichen Hardware- und/oder
Softwarekomponenten für eine komplette IDL Erweiterung
erforderlich sind. |
9. |
Kann ich
vorhandene Videokonferenzausrüstung mit SmartClass IDL
verwenden? |
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Ja. SmartClass IDL arbeitet mit einer genormten, offenen
Systemarchitektur, die eine nahtlose Integration des Systems in
nahezu alle Arten von genormter Videokonferenzausrüstung
erlaubt.
Es gibt zwei wichtige Anforderungen für eine erfolgreiche
Integration:
- Die lokalen und entfernten Videosignale der
Videokonferenzausrüstung müssen an den VGA/SVGA Ausgang
des Arbeitsplatzrechners des Lehrers überschrieben werden.
Desktop Konferenzgeräte erlauben dieses Konfiguration;
- Um eine gemeinsame Nutzung von Anwendungen zwischen den
Standorten zu ermöglichen, sollte das Videokonferenzsystem
ein T.120 Datenkonferenzsystem wie Microsoft NetMeeting
unterstützen.
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10. |
Inwieweit kann
man SmartClass IDL mit Satellitensystemen vergleichen? |
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SmartClass IDL zeichnet sich in Umgebungen aus, die ein hohes Maß
an interaktivem Austausch zwischen den Studenten erfordern.
Studenten, die mit SmartClass IDL arbeiten, haben alle
grundlegende Fernunterrichtsfunktionen, wie der Möglichkeit,
elektronisch die Hand zu heben und eine Frage zu stellen.
SmartClass bietet Studenten und Ausbildern jedoch auch einige
wesentlich mächtigere Funktionen, wie:
- voll bidirektionale Videoübertragung zur visuellen
Kommunikation von "Angesicht zu Angesicht";
- gemeinsame elektronische Nutzung von Computeranwendungen
in Echtzeit an mehreren unterschiedlichen Standorten;
- Lernen durch eine Kombination von Präsentationen, die vom
Ausbilder angeleitetet werden und einem, durch den Studenten
selbst regelbaren und steuerbaren Austausch mit den im
Unterricht verwendeten Computermaterialien.
Satellitensysteme werden im allgemeinen verwendet, wenn ein großes
Publikum erreicht werden soll, das Maß an Interaktivität aber
niedrig ist. |
11. |
Wie
amortisieren sich die Kosten für ein SmartClass IDL System? |
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SmartClass Kunden berichten von einer wesentlichen Steigerung an
Lehrinhalten, die in einem bestimmten Zeitrahmen behandelt
werden können. Unsere Kunden bestätigen auch, daß die
Studenten sich wesentlich mehr neue Informationen gemerkt haben.
Das sind die Hauptvorteile im Hinblick auf die Rentabilität.
In Organisationen, mit Fernunterrichtsräumen, hat sich die
Reisezeit für Schulungsteilnehmer und/oder Ausbilder erheblich
verringert. Ein geringerer Reiseaufwand spart nicht nur direkte
Reisekosten ein, sondern auch lange Reisezeiten. Referenten können
mehr Zeit zur Schulung aufwenden und größere Klassen effektiv
unterrichten. Auch die Zeit, die Teilnehmer/Studenten fernab
ihres Arbeitsplatzes oder ihrer Studien verbringen, wird
reduziert. Das sind die entschiedenden Kostenvorteile.
Abhängig von der Einsatzhäufigkeit des Systems, können
sich die Kosten durchaus schon im ersten Jahr amortisieren. |
12. |
Benötige ich
ein MCU, wenn ich mehrere Standorte verbinden möchte? |
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Im allgemeinen, ja. Zwei Videokonferenzstandorte können über
eine Standleitung direkt miteinander verbunden werden, ohne die
Verwendung eines MCU.
Sollen jedoch mehr als zwei Standorte an einer Konferenz
teilnehmen, benötigt man einen Mechanismus, der die Signale von
unterschiedlichen Endpunkten mischen und/oder auswählen und die
daraus resultierenden Audio-, Video- und Datensignale an alle
teilnehmenden Standorte ausgeben kann.
Obgleich die Standards zwei Optionen für diesen Mechanismus
vorschreiben, MCUs und/oder Multicasting, gibt es nahezu nur
Hersteller für Telekonferenzausrüstung, die MCUs verwenden. |
13. |
Arbeitet
SmartClass IDL mit Netzwerk-Firewalls? |
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Ja. Sowohl Firewalls auf Anwendungsebene (proxy servers) und
Firewalls auf Netzwerkebene (packet filters) können angepaßt
werden.
Zwischen dem Hauptunterrichtsort und jedem Fernschulungsraum
benötigt man eine bidirektionale TCP/IP Verbindung. Diese
Verbindung startet am Arbeitsplatzrechner des Lehrers am
Hauptunterrichtsort.
Für auf IP basierende Videokonferenzschaltungen ist außerdem
eine bidirektionale TCP/IP Verbindung zum Anschluß auf H.323
basierender off-network Konferenzendpunkte notwendig.
Für spezielle Fragen wenden Sie sich an die Abteilung für
"Technische Unterstützung" von Robotel.
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14. |
Können
Studenten auch von zu Hause oder ihren Computern aus am
Unterricht teilnehmen? |
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Das SmartClass IDL System bietet die Möglichkeit,
Lehrerstationen auch an einzelnen Standorten wirtschaftlich
rentabel einzurichten; der Preis für eine einzelne
Studentenstation ist im allgemeinen jedoch zu teuer.
Mitte 2001 wird Robotel eine neue Studentenstation für
Fernunterricht einführen. Damit können auch Studenten
wirtschaftlich erschwinglich, von zu Hause und/oder dem eigenen
Computer aus, an Schulungen teilnehmen.
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USB
1. |
Arbeitet SmartClass mit
USB Tastaturen und Mäusen? |
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Ja. SmartClass Workstation Interfaces (SC2000 I) mit geänderter
Hardwareversion 12.1 unterstützen eine Extenderoption für USB
Geräte. Der USB Extender, eine einzelne Box, die über ein
kurzes Steuerkabel mit dem Hauptinterface verbunden wird, heißt
SC2000 USB. Der SC2000 USB hat zwei unabhängige USB Eingangs-
und Ausgangsanschlüsse für USB Tastaturen und USB Mäuse.
Außerdem haben alle neuen SmartClass Junction Units, (SC2000
JU-USB), mit geänderter Hardwareversion 1.1 eine integrierte
USB Extenderschaltung.
Beachten Sie bitte, daß in den nächsten Monaten auch Meßbrücken
(SC2000 Y, SC2000 X98 and SC2000 X252) mit USB Support erhältlich
sein werden.
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2. |
Arbeiten alle neuen
SmartClass Systeme mit USB? |
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Ja und Nein. Seit Juni 2000, arbeiten alle SmartClass Systeme
mit USB, die eine Vergabe von Zugriffsrechten für Tastatur/Maus
erlauben. Diese Option muß als eine separate Anschlußmöglichkeit
bestellt werden, um USB unterstützen zu können. Systeme, die
ursprünglich ohne USB Option installiert wurden, können nachträglich
erweitert werden. |
3. |
Können ältere SmartClass
Systeme nachträglich mit einem USB Support ausgerüstet werden? |
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Nein. Um USB Support zu ermöglichen, müssen alle Netzwerk
Hauptfunktionsbausteine des SmartClass Systems (SC2000 I und
SC2000 I-63 Interfaces, SC2000 JU Junction Units, und/oder
SC2000 Y, SC2000 X98, und SC2000 X252 Meßbrücken) ausgetauscht
werden.
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4. |
Wie kann ich USB Support
anfordern? |
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Junction Units haben automatisch
USB Support. Die SC2000 USB Extender für jeden
Arbeitsplatzrechner müssen extra bestellt werden. Der SC 2000
USB Extender umfaßt eine Steuerkabelverbindung zum
Hauptinterface und ein CAT-5 Extenderkabel zur Verkettung der
SC2000 USB Geräte.
Beachten Sie bitte, daß CAT-5 Kabel normalerweise die selbe
Länge haben sollten, wie die entsprechenden Systembuskabel. Und
genauso wie die Systembuskabel, können auch CAT-5 Plenumkabel
bestellt werden.
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5. |
Wie groß darf der
maximale Abstand zwischen Computer und Tastatur/Maus bei einer
USB Steuerung sein? |
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USB Spezifikationen geben eine Übertragungsweite von weniger
als 5 Metern an. Robotel hat jedoch eine patentierte Methode
entwickelt, um die Übertragungsweiten auf bis zu 300 Meter zu
erhöhen.
Die maximale Übertragungsweite hängt aber auch von der Art
der Tastaturen und Mäuse ab, die geschaltet werden sollen und
ihrem Anschluß an das SmartClass System. Sind Keyboard und Maus
einfache USB Geräte mit niedriger Datenübertragung, beträgt
die maximale end-to-end Übertragungsweite 300 Meter. Verfügt
die Tastatur über einen eingebauten USB Hub oder wird ein
externer Hub zum Anschluß von Tastatur und Maus verwendet (Hubs
sind USB Geräte mit hoher Datenübertragungsrate), verringert
sich die Übertragungsweite auf 45 Meter. |
6. |
Wie weiß ich, ob meine
USB Geräte eine hohe oder niedrige Datenübertragungsrate
haben? |
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Grundsätzlich sind alle Geräte, wie Tastaturen und Mäuse,
die nur wenige Daten verarbeiten müssen, Geräte mit niedriger
Datenübertragungsrate (low-speed Geräte).
Geräte, wie Kameras, Drucker und Scanner, die große
Datenmengen verarbeiten müssen, sind high-speed Geräte.
USB Hubs, die als Verbindungspunkt zwischen allen
Kombinationen von low-speed und high-speed Geräten arbeiten können,
sind immer full-speed Geräte – auch wenn sie nur mit Geräten
niedriger Übertragungsraten verwendet werden.
Kombinierte USB Geräte, wie Tastaturen mit eingebautem USB
Hub, sind auch full-speed Geräte. Einzige Ausnahme dieser Regel
(die wir gefunden haben) sind Keyboards mit PS/2 Mausanschluß.
Diese Tastaturen arbeiten als low-speed Geräte. |
7. |
Ist eine spezielle
Einstellung des SC2000 USB für low-speed oder full-speed Geräte
notwendig? |
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Ja. Der SC2000 USB hat einige Kippschalter über die Sie die
beiden USB Anschlüsse unabhängig voneinander auf low-speed und
high-speed Anwendungen einstellen können. Diese Einstellung muß
der Geschwindigkeit der Geräte entsprechen, die mit den Anschlüssen
verbunden sind. |
8. |
Kann der USB Anschluß
auch mit anderen Geräten wie Kameras, Druckern und Scannern
verwendet werden? |
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Noch nicht. Die USB Schnittstellen, die für SmartClass zur
Verfügung stehen, sind elektrisch kompatibel mit jedem USB Gerät.
Die Steuersoftware für unsere Kontrolleinheiten unterstützt
jedoch nur die Parallelschaltung von Tastatur und Maus. |
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